Gold, Silber und Bronce für die Ruderer vom WIKING

Der jüngste Nachwuchs des Ruder-Club „WIKING“ war überaus erfolgreich bei den Meisterschaften der 12- bis 14-Jährigen im brandenburgischen Rüdersdorf. Sie starteten für die Mannschaft der Ruderjugend Niedersachsen und hatten sich mit ihren Landesmeistertiteln und Zweitplatzierungen für die Teilnahme qualifiziert. Bei heißen Sommertemperaturen strengten sie sich richtig an und ruderten hervorragende Meisterschaftsrennen.Gold erruderte sich Elisa Patzelt im Mädchen-Einer im jüngeren Jahrgang auf der Langstrecke. Trotz enormer Hitze ruderte sie vom Start an beherzt los, steigerte sich nochmals nach der Hälfte der Strecke und kam glücklich als erste über die Ziellinie. Im Rennen über die Kurzstrecke traf sie auf die fünf besten Konkurrentinnen. Bord an Bord kämpfte Elisa mit den Booten aus Brandenburg und Bremen. Im Ziel dann Platz zwei, sechs Sekunden vor der Ruderin aus Bremen.

Im Jungen Doppelzweier des älteren Jahrgangs gingen Thore Goralczyk und Hanno v. Stern an den Start. Im Langstreckenrennen mussten sie sich dem Boot aus Hanau geschlagen geben, konnten aber ihre Bootsspitze mit einer Sekunde Vorsprung noch vor dem Bremer Boot über die Ziellinie rudern. Im Rennen der Kurzstrecke trafen sie dann auf die Boote aus Hanau und Bad Waldsee, die vom Start an vor ihnen lagen und nicht mehr einzuholen waren. Trotzdem, mit dem Broncerang vor den beiden Booten aus Nordrhein-Westfalen und Bremen waren sie mit Ihrem rennen sehr zufrieden.

Mit weiteren Auszeichnungen für die Zusatzwettbewerbe zeigten alle drei Wikinger, dass sie auch in anderen Sportarten topp fit sind:

  

Die beiden WIKING Trainer Marten Krüger und Tim Goralczyk zogen eine positive Bilanz: "Unsere Ruderinnen und Ruderer haben alle starke Leistungen gezeigt und hoffentlich viel Wettkampf-Erfahrungen sammeln können. Glückwunsch also an unsere Nachwuchs-Asse, die durch ihr gutes Abschneiden zum Erfolg der Landesruderjugend Niedersachsen beitrugen, die sich im Vergleich mit den Jugendverbänden aus den anderen 15 Bundesländern auf Platz vier vorschieben konnte.“